Honig-Milchbrötchen

5 SP (5,14 SP)/Stück bei 14 Stück

Für das Brühstück:
120 ml Milch 1,5 %
20 g Mehl

Für den Vorteig:
10 g Hefe
160 ml Milch 1,5 %
50 g Honig
10 ml Wasser
40 g Mehl

Für den Hefeteig:
390 g Mehl
50 g (Joghurt-)Butter
1/2 TL Salz

Zum Bestreichen:
1 Eigelb

Für das Brühstück die Milch in einem Topf zum Kochen bringen. Sobald sie kocht, den Topf vom Herd nehmen, das Mehl auf die Milch sieben und sofort klümpchenfrei verrühren. Die Masse in ein abgedecktes Gefäß füllen und abkühlen lassen.

In der Zwischenzeit die Hefe mit der restlichen lauwarmen Milch verrühren. Den Honig mit dem warmen Wasser flüssig rühren und ebenfalls mit der Hefe-Mischung vermischen. Das Mehl grob unterheben. Den Vorteig ca. 15-20 Minuten lang stehen lassen, bis auch das Brühstück abgekühlt ist.

Das Brühstück mit der Hefe-Mischung vermischen. Das restliche Mehl, die sehr weiche (Joghurt-)Butter und das Salz dazugeben und alles zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Den Teig zu einer Kugel formen und für 1 bis 2 Stunden an einem warmen Ort Gehen lassen.

Den Teig noch einmal gut durchkneten und in 14 Stücke einteilen. Jedes Teigstück noch einmal kneten, öfters „zusammenklappen“ und zu einem länglichen Brötchen formen. Die Brötchen auf ein mit Backpapier/-matte belegtes Backblech oder einen Stein von PC legen (ich habe den großen Ofenzauberer genommen). Dabei einen nicht zu großen Abstand zwischen den Brötchen wählen, damit sie schön zusammenbacken können (höchstens einen Finger breit).

Wer möchte, kann in einzelne (oder alle) Teigstücke noch Rosinen, Schokolade oder Cranberrys einkneten. Ich habe in vier Brötchen Cranberrys (gesüßt mit Apfelsaftkonzentrat) eingearbeitet.

Das Blech/den Stein in den Backofen stellen und bei 30 Grad Ober-/Unterhitze 30 Minuten lang Gehen lassen, hiernach haben sich die Brötchen schon sichtbar vergrößert. Das Eigelb verquirlen und vorsichtig auf den Brötchen verstreichen.

Den Backofen auf 185 Grad Umluft stellen und die Brötchen 20 Minuten lang backen lassen.

Sie sind super locker und fluffig!

*Werbung ohne Auftrag*
Das Rezept habe ich von der lieben Elina von dem Instagram-Profil „Elina_backt_und_backt“. Ich habe lediglich die Zubereitung etwas geändert. Das mit dem „Brühstück“ ist von ihr, das habe ich vorher ehrlicherweise noch nie gehört oder gemacht. Lt. Elina soll das u.a. bewirken, dass die Brötchen länger frisch bleiben. Ob das so ist, kann ich nicht beurteilen, aber wie es auch sein mag: Diese Brötchen sind super gelungen und der Kommentar meiner Familie war: „Besser als vom Bäcker!“. Und dabei mit Sicherheit gesünder (Dinkelmehl und zuckerfrei)!

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